110 im Netz

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V. (bke) bietet im Auftrag des BMFSJ Expertenchats für Jugendliche und Eltern an. Zum Thema „Virtuelle Lebenswelten“ soll es hier ein fachliche Online-Beratungen und moderierte Gruppenchats geben.

 „Wir müssen die Lebenswelt unserer Kinder besser verstehen“, so die Forderung von Ursula von der Leyen. Der Amoklauf von Winnenden hat viele Diskussionen und bereits da gewesene Debatten zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet aufgewärmt. Auch die Auseinandersetzungen um die Gefahren rund um Online-Spiele. Passiert ist einiges, doch offensichtlich nicht genug und nicht gezielt.

Eltern wie auch Jugendliche müssen auch im Netz Anlaufstellen haben, wenn Sie Hilfe benötigen oder im Familien- und Freundeskreis erkennen, dass Personen Probleme haben. Die Onlineberatung stellt sozusagen eine Schnittstelle zur realen Jugendhilfe und Erziehungsberatung dar. So gibt es neben der Möglichkeit mit Experten über bestimmte Erlebnisse zu sprechen, darüber hinaus die Option konkrete Anlaufstellen genannt zu bekommen.

Weiteres Ziel der Online-Beratung muss es aber auch sein, Aufklärungsarbeit zum Jugendmedienschutz zu leisten. Eltern müssen auf Phänomene wie Cybermobbing, Onlinesucht und Gewaltverherrlichung im Internet aufmerksam gemacht werden, um rechtzeitig derartige Entwicklungen bei ihren Kindern zu erkennen.Ziel kann es nicht sein, seinen Kindern den Umgang mit Computer und Handy zu verbieten, sondern sich mit ihrer Lebenswelt auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V. (bke).


03.04.09

Infos zur Erziehung – gut recherchiert!

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