Entwicklung des Schulkindes
Entwicklung des Schulkindes
Zur Zeit der Einschulung wartet viel Neues auf das Schulkind – das bringt auch Veränderungen für die Eltern mit sich. Das Schulkind macht große Schritte in der Entwicklung, ist beschäftigt von neuen Fragen und braucht vor allem eins: Selbstbewusstsein.
Für die Kinder aber auch die Eltern bricht eine neue Zeit an, wenn das Kleine zu einem Schulkind wird. Der Tag der Einschulung bedeutet eine neue Entwicklung und verändert viel im Leben des Kindes und seiner Familie. Neue Themen und Fragen beschäftigen das Schulkind in der Phase der Entwicklung und damit auch seine Eltern. Neue Einflüsse aber vor allem auch neue Herausforderungen warten auf das Schulkind in dieser Phase der Entwicklung. Das Schulkind durchlebt dauerhaft solche neuen Schritte in der Entwicklung.
In entwicklungspsychologischer Sicht beginnt nun das logische Denken. Das Selbstwertgefühl von dem Schulkind wird bei beginnender Schulzeit wichtiger denn je. Es ist ausschlaggebend für das Wohlbefinden von dem Schulkind und auch sein Zurechtkommen mit und in der Schule und schließlich auch dem Erfolg dabei.
Selbstwert und Selbstbewusstsein – entscheidende Gefühle
Entscheidend für die glückliche Entwicklung von einem Schulkind und letztlich das Führen eines befriedigenden und erfolgreichen Lebens, ist die Wahrnehmung von dem Schulkind von sich selbst. Das Schlüsselwort ind er Entwicklung lautet Selbstwertgefühl. In jeder Lebensphase von einem Schulkind – eigentlich bei Menschen jeden Alters – entscheidet das Selbstwertgefühl über die Lebensstimmung. Darum sollten Eltern immer bemüht sein, das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen von dem Schulkind in der Phase der Entwicklung zu stärken – kaum jemand kann das besser als sie.
Kinder vergleichen sich
Denn einen wichtigen Unterschied gibt bei einem Schulkind in Bezug auf das Selbstbewusstsein im Vergleich zu Erwachsenen. Erst im jungendlichen Alter beginnen Kinder in der Phase der Entwicklung mit einer realistischeren Abschätzung von Stärken und Schwächen und gelangen allmählich zu einem eigenen Selbstbild. Vorher – und gerade im Alter der Schulpflicht – sind es alleine die Vergleiche mit anderen Kindern, die dieses Bild von sich selbst prägen.
