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Das erste Jahr mit dem Baby

Baby an Bord – das erste Jahr

Schlafmangel ist wohl die häufigste Begleiterscheinung, die im ersten Jahr mit dem Baby auftaucht. An die neue Situation müssen sich beide erst gewöhnen – Eltern und Baby. Nun heißt es: die eigenen Wünsche zurückstellen und sich komplett auf das neue Familienmitglied einlassen.

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Das erste Lebensjahr spielt eine wichtige Rolle in der körperlichen und emotionalen Entwicklung des Kindes. Dabei geht es nicht darum, sein Kind zu verwöhnen, sondern in erster Linie die Grundbedürfnisse zu befriedigen: Hunger, Schlaf, Zuneigung. Dies ist zwar für die Eltern – insbesondere für die Mutter sehr anstrengend, aber das Kind warten zu lassen, bringt auch nichts. Schließlich hat es noch nicht gelernt, bei Hunger abzuwarten bis das Essen auf dem Tisch steht. Das Kind schreit, wenn es was will, die Mutter ist gestresst, weil sie nicht weiß, was los ist. Daraus kann ein frustrierender Kreislauf werden, der im Endeffekt allen schadet.


Locker bleiben und keinen Stress machen

Um unnötigen Stress zu vermeiden, bietet es sich an, sich zunächst nur um das Kind zu kümmern. Der Haushalt ist zweitrangig und einmal die Woche zu putzen, reicht vollkommen aus. Lieber die Zeit mit dem Baby verbringen und sich komplett darauf konzentrieren.

Sobald das Baby den Löffel entdeckt hat, wird das Essen zur Bewährungsprobe für die jungen Eltern. Starke Nerven und Geduld sind nun gefragt, denn der Becher wird zum zehnten Mal umgeschmissen und der Brei liegt bestimmt nicht auf dem Teller, sondern auf dem Fußboden oder sonst wo – nur nicht auf dem Teller. Zwangsläufig wird sich auch das Baby dabei schmutzig machen und dazu auch noch Spaß haben. Unter Stress kann man das Baby dann ständig umziehen, sich viel Wäsche bescheren, die Küche reinigen und sich über die Schweinereien ärgern. Stressfreier ist es wahrscheinlich, wenn die jungen Eltern bei diesen kleinen Sauereien bis zum Abend drüber hinweg sehen. 

Abwehrstarke Babys

Gerade im ersten Lebensjahr ist es wichtig ein starkes Immunsystem für das Baby herzustellen. Dazu braucht das Kind spezielle Reize. Schlecht dagegen sind unzureichende Ernährung, Gifte und Stress.

Zu einer gesunden Ernährung gehört mit Sicherheit das Stillen, gerade in den ersten Lebensmonaten. Besorgte Eltern fragen sich oft, ob das Kind auch satt wird. Die Anzeichen für ein gesundes sattes Kind, sind rosige Haut, Interesse am Geschehen und ordentlich volle Windeln. Das Baby macht sich bestimmt bemerkbar, wenn es Hunger hat. Bei Unklarheiten hilft der Kinderarzt gerne weiter.

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